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E-world 2012 - Leitmesse der Energiewirtschaft

B.A.U.M. präsentiert Ergebnisse der Förderprogramme "E-Energy" und "IKT für Elektromobilität"

Essen, 9. Februar 2012: Die „E-world energy & water“ gilt als führender Branchentreffpunkt der europäischen Energie- und Wasserwirtschaft. Im Mittelpunkt des Interesses standen in diesem Jahr vor allem die Themen "Energiewende" und "Smart Grids".


Neuer Besucherrekord in 2012

Mehr als 20.000 Besucher- ein neuer Besucherrekord - informierten sich vom 7. bis 9. Februar in Essen bei 580 Ausstellern aus 20 Ländern über Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Strom-, Gas- und Wasserwirtschaft, Energietechnik und Energieeffizienz.
Zu diesen Themenfeldern koordiniert B.A.U.M. zwei Förderprogramme der Bundesregierung:  "E-Energy – Smart Grids made in Germany"und "IKT für Elektromobilität".  B.A.U.M. war in dieser Funktion in gleich mehreren die Messe begleitenden Fachkongressen und Foren eingebunden, um die aktuellsten Ergebnisse aus den Förderprogrammen und ihren Modellregionen zu präsentieren.

Auf dem "Smart Energy Forum" widmete sich Ludwig Karg, Leiter der Begleitforschung "E-Energy" und "IKT für Elektromobilität", dem Thema "Deutschlands Weg in die zukünftige Energieversorgung".

Konkrete Ergebnisse aus den Modellregionen

Aus den Untersuchungen in den Modellregionen konnten bereits konkrete Ergebnisse hinsichtlich der Einspar- und Lastverschiebungspotenziale durch neue IKT-basierte Elemente in einem Smart Grid aufgezeigt werden. Deutlich wurde jedoch auch, dass über konventionelle Speicher für kurzfristigen Lastausgleich innerhalb eines Bilanzkreises hinaus für eine Langzeitpufferung neue Speichertechnologien notwendig sind. Den Stadtwerken sprach Ludwig Karg besonderen Handlungsbedarf zu – und auch gute Chancen. Aus Sicht des Kunden werden von ihnen wirksame und sichtbare Beiträge zur Gestaltung der Energiewende erwartet.

In weiteren Podien auf dem Smart Energy Forum diskutierten Ludwig Karg und Michael Wedler, Teilprojektleiter der Begleitforschung von "E-Energy" bei B.A.U.M., mit Vertretern der Modellregionen und weiteren Experten außerdem über Smart Grids Aktivitäten im internationalen Kontext  - und hier insbesondere die Positionierung von E-Energy - sowie darüber, was auf der Zielgeraden des Förderprogramms an Erkenntnissen und Entwicklungen aus E-Energy weiter zu erwarten ist und wo weiterer Forschungsbedarf besteht.

E-Energy stand im Mittelpunkt des internationalen Teils

E-Energy: Smart Grids made in Germany" stand auch im Mittelpunkt des internationalen Teils des E-world-Kongresses, der gemeinsam von "E-Energy" und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Bundesrepublik Deutschland, Germany Trade & Invest, veranstaltet wurde. Ziel des ganztägigen Kongresses war es, die neuesten Entwicklungen im Bereich intelligenter Energiesysteme aus Deutschland im internationalen Kontext zu verorten und internationalen Unternehmern und Investoren vorzustellen.

Im Rahmen des Vortragsprogramms brachte Michael Wedler den internationalen Teilnehmern in seinem Vortrag "E-Energy: Der deutsche Weg zum Internet der Energie" Zwischenergebnisse aus den Modellregionen näher.
Kristin Petersen von der Begleitforschung "IKT für Elektromobilität" bei B.A.U.M. stellte in einem weiteren Vortrag die Ergebnisse des Förderprogramms und der sieben Modellprojekte von "IKT für Elektromobilität" unter besonderer Betrachtung des Aspekts der Nutzerakzeptanz von Netzintegration vor.

Vortragender auf dem Podium einer Konferenz
Vortrag von Michael Wedler

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