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Pilotprojekt 3mobil bringt nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum auf den Weg

Leitfaden und seine Umsetzung stößt viele Ideen auch in anderen ländlich geprägten Regionen an

16. September 2016, Rietheim-Weilheim: Landesverkehrsminister Winfried Hermann, IHK und Landräte lobten die Ergebnisse des baden-württembergischen Projekts „Nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum in der Modellregion Schwarzwald-Baar-Heuberg“, das zwei Jahre durch B.A.U.M. und Fraunhofer IAO betreut wurde.


Nach zwei Jahren ging die Pilotphase zum Gemeinschaftsprojekt 3mobil „Nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum in der Modellregion Schwarzwald-Baar-Heuberg“ mit vorzeigbaren Ergebnissen zu Ende. Verkehrsminister Winfried Hermann, die Landräte der Landkreise Rottweil, Schwarzwald-Baar-Kreis und Tuttlingen und die Hausspitzen des Regionalverbandes und der IHK  Schwarzwald-Baar-Heuberg  trafen sich in Rietheim-Weilheim zur Bewertung der Ergebnisse und zur Besprechung der Fortführung des Projektes.

B.A.U.M. entwickelte mit den Unternehmen von drei ausgewählten Gewerbegebieten der Region Maßnahmen samt Umsetzung zu überbetrieblichem Mobilitätsmanagement mit dem Ziel, die Erreichbarkeit der Gewerbegebiete durch nachhaltige Angebote zu verbessern sowie den Berufspendler- und betrieblichen Verkehr zu optimieren. Das Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) erarbeitete unter Einbindung von Interessensgruppen und Fachleuten einen strategischen Leitfadens für die Umsetzung nachhaltiger (E-)Mobilität in der Region mit dem Ziel, bestehender Mobilitätslücken durch nachhaltige Lösungen zu schließen.

Minister Winfried Hermann äußerte sich nach der Vorstellung der Ergebnisse zufrieden:  „Nachhaltige Mobilität ist aus wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Gründen das Leitbild und zentrales Zukunftsprojekt für Baden-Württemberg. Eine Verkehrswende ist unverzichtbar, wenn wir unsere Lebensqualität erhalten wollen. Mit dem Leitfaden des Mobilitätsprojekts 3mobil ist es allen Beteiligten gelungen einen Plan zu entwickelt, mit dem Probleme vor Ort gleichzeitig weltweite Fehlentwicklungen korrigiert und in zukunftsverträgliche Bahnen gelenkt werden. Ich bin dankbar, dass mein Ministerium dabei mithelfen konnte und hoffe sehr, dass dieser Leitfaden und seine Umsetzung viele Ideen auch in anderen ländlich geprägten Regionen anstößt.“

IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Albiez hob das Engagement der regionalen Wirtschaft hervor: „Mit dem zweiten Teilprojekt Überbetriebliches Mobilitätsmanagement konnte in den drei exemplarisch ausgewählten Modellgewerbegebieten innerhalb der Projektlaufzeit schon mit der Umsetzung begonnen werden. Die beteiligten Unternehmen haben gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen B.A.U.M. Consult GmbH pragmatische Wege gefunden, um ihre Mobilitätsoptionen vor Ort gemeinsam zu erweitern. Gemeinsame Mitfahrbörsen über Smartphone-Apps, Leasing-Pedelecs für Pendler, der Einsatz von Elektroautos im Fuhrpark und die gemeinsame Nutzung auch für Bürgerinnen und Bürger, sowie die Verbesserung der ÖPNV-Anbindung von Gewerbegebieten sind herausragende erste Erfolge. Beispielhaft konnten wir uns heute bei der Firma Marquardt ein Bild von der Innovationskraft und Technikkompetenz machen. Gerade in Rietheim-Weilheim wurde intensiv an der Einführung von Elektromobilität gearbeitet. Hier greifen die Beiträge der Unternehmen, der Gemeinde und auch der lokalen Anbieter von Pedelecs sowie die örtliche Tankstelle vorbildlich ineinander.“

Der Vorsitzende des Regionalverbandes, Bürgermeister Jürgen Guse, betont: „Mit dem strategischen Leitfaden für nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum hat die Region nun ein gutes Handlungsinstrument in den Händen. Bei der Erarbeitung durch das Fraunhofer IAO Stuttgart haben wir die Fachleute und Interessensgruppen aus der 3mobil-Region eingebunden, uns in Form eines Leitbildes ausgewogene und konsensfähige Langfrist-Ziele gesetzt sowie letztlich für die Handlungsansätze passende Leuchtturmprojekte entwickelt. Wesentlich wird es sein, die anvisierten Ziele und Projekte konkret umzusetzen. Dies wird gemeinsam mit den Projektpartnern angegangen. Die Gremien des Regionalverbandes haben sich dazu bereits grundsätzlich positiv positioniert.“

„Das Umdenken, nicht für jede Fahrt auf das Multitalent PKW zurückzugreifen, beginnt sicherlich in den Köpfen, aber es müssen auch intelligent vernetzbare Alternativen bereitstehen. Das geht nur wenn alle gemeinsam auf die tatsächlichen Mobilitätsbedürfnisse unserer Bürger schauen und diese mit passgenauen Angeboten bedienen. Der Öffentliche Personennahverkehr muss ebenfalls integriert werden, damit das gute derzeitige Niveau auch künftig finanzierbar bleibt. Die Digitalisierung ermöglicht uns, dabei auch vernetzte Mobilitätsketten aus öffentlichen und privaten Angeboten zu bilden. Wir Landkreise erwarten für den Fortgang des Projektes eine namhafte Landesförderung. Bei der nachhaltigen Mobilität darf der ländliche Raum nicht in den Verkehrsschatten fallen“, so Landrat Dr. Wolf-Rüdiger Michel, Landrat des Landkreises Rottweil

Landrat Stefan Bär, Landkreis Tuttlingen, erklärt: „Das 3mobil-Pilotprojekt und die beiden Teilstudien haben bestätigt, dass die Landkreise der Region bereits viele gute Ideen entwickelt und umgesetzt haben, um die Mobilität im ländlichen Raum zu verbessern. Eine zentrale Erkenntnis des Projekts ist auch, dass der ländliche Raum mit seinen ohnehin spezifischen Mobilitätsbedürfnissen durch seine gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung und insbesondere den demographischen Wandel neuen Herausforderungen gegenüber steht. Es gilt nun, die herausgearbeiteten Lösungsansätze in regionaler Solidarität weiterzuentwickeln und das Ziel einer Mobilitäts-Modellregion weiter im Auge zu behalten. Dabei muss man allerdings realistisch bleiben. Nicht alles was wünschenswert ist, ist bezahlbar. Wenn es das Land ernst damit meint, den Modellcharakter unserer Region am Leben zu erhalten, dann muss es hierfür auch die Rahmenbedingungen schaffen. Das gilt für eine Fortsetzung der finanziellen Förderung genauso wie für ein klares Bekenntnis zu unserem Ringzug-System als Rückgrat unseres regionalen ÖPNV-Angebots.“

„Wir wollen das Thema Nachhaltige Mobilität im Ländlichen Raum durch die Umsetzung der Leuchtturmprojekte dauerhaft fortsetzen.“ betont der Landrat des Schwarzwald-Baar-Kreises, Sven Hinterseh. „Insbesondere die Vernetzung von Mobilitätsangeboten und die Schaffung von Umstiegsgelegenheiten erscheint uns ein erfolgsversprechender nächster Schritt. Dafür wollen wir in allen Landkreisen Mobilpunkte schaffen, an denen dem Nutzer verschiedene Verkehrsmittel zur Verfügung stehen. Wir haben heute überlegt, wie wir dazu mit der Unterstützung des Landes vorankommen können und bereiten derzeit einen Förderantrag vor.“

Über 3mobil

3mobil – Modellregion für Nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum ist ein Kooperationsprojekt der drei Landkreise Rottweil, Schwarzwald-Baar-Kreis und Tuttlingen sowie der Industrie- und Handelskammer und des Regionalverbands Schwarzwald-Baar-Heuberg.

Das zweijährige Modellprojekt 3mobil mit einem Volumen von 365.000 € wurde mit 219.000 € (60%) durch das Ministerium für Verkehr des Landes Baden-Württemberg gefördert.

Der Strategieleitfaden wurde von Fraunhofer IAO aus Stuttgart bearbeitet. Neben den langfristigen Entwicklungszielen werden für die zentralen Handlungsfelder 10 Leuchtturmprojekte vorgeschlagen u. a.: Mobilpunkte, 3mobil-Card / App, Mobilitätsinfopakete, Echtzeitinformationen an den Haltestellen.

Das Teilprojekt „Überbetriebliches Mobilitätsmanagement“ wurde in den Gewerbegebieten der Modellgemeinden Schramberg-Sulgen, Rietheim-Weilheim und St.Georgen von B.A.U.M. Consult durchgeführt. Zahlreiche Vor-Ort-Workshops, Mitarbeiterbefragungen und Wohnstandortsanalysen für 15 der dort ansässigen Betriebe mit insgesamt über 6000 Mitarbeitern bildeten die Grundlage für die Maßnahmenentwicklung und Umsetzung der Leitprojekte zur ÖPNV-Verbesserung, Fahrrad(Pedelec)-Förderung, Mitfahrbörsen, Einsatz Elektrofahrzeuge in Fuhrparks und Weiterentwicklung von Mobilitätsinformationen und Policies.

Es ist beabsichtigt, die erfolgreiche Initialphase von 3mobil konkret mit einem Förderprojekt zur Einrichtung von Mobilpunkten in den drei Landkreisen fortzuführen.

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