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E-Energy – Smart Energy made in Germany: Abschlussbericht übergeben

B.A.U.M. legt der Bundesregierung Ergebnisse aus dem mehrjährigen Forschungsprogramm vor.

Berlin, 1. November 2013: B.A.U.M. als Konsortialführer der Begleitforschung überreicht einen über 1.000-seitigen Abschlussbricht an das betreuende Wirtschaftsministerium zur Approbation. B.A.U.M.Consult München/Berlin koordinierte die Umsetzung und wertete nach Vorliegen der Endberichte aus allen 6 Modellregionen über deren Feldtests mit über 4.000 Haushalten und zahlreichen Simulationen die Ergebnisse aus.

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Über 60 Mio. € Fördermittel zur Demonstration von Smart Grid Technologien

Über 60 Mio. € Fördermittel stellten BMWi und BMU in den vergangenen 4 Jahren 6 Modellregionen zur Demonstration von Smart Grid-Technologie und dem Aufbau von virtuellen Marktplätzen auf Verteilnetzebene bereit, um deren Beiträge zu den Herausforderungen der Energiewende (Dezentralisierung, Fluktuierende Erzeugung, Versorgungssicherheit) zu erforschen.

  • Smart Grid-Technologie kann zur Integration fluktuierender erneuerbarer Energien und damit zur sicheren bezahlbaren Energieversorgung beitragen.  Die notwendigen dezentralen Ausgleichsmöglichkeiten von Erzeugung und Verbrauchern können durch Einsatz von IKT zur bidirektionalen Kommunikation auf unteren Netzebenen zeitnah und knotenscharf und ggf. auch teilautomatisiert angebunden werden. Der Einsatz von Smart Grid Technologie geht somit Hand in Hand mit dem lokal individuell unterschiedlich notwendigen Netzausbaubedarf, kann diesen fallweise auch reduzieren.
  • Im Zuge der Konvergenz des Stromnetzes mit den übrigen Energiesystemen (Wärme, Gasnetz, Moblität) können weitere erforderliche Ausgleichspotenziale (Langzeitspeicher, Power to Heat, Power to Gas, etc.) erschlossen werden.
  • Die technische Funktionalität von Smart Grid auf Verteilnetzeben konnte nachgewiesen werden und offene Fragen der Standardisierung, Sicherheit und technischen Reifung identifiziert, zu großen Teilen gelöst werden.
  • Die vorhandenen Flexibilitätspotenziale und das  Zusammenwirken der Verbraucher, Erzeuger, Prosumer, Aggregatoren und Netzbetreibern können noch nicht innerhalb bestehender Marktmechanismen gehandelt werden, da regulatorische und ökonomische Rahmenbedingung nicht genügend Gestaltungsspielräume und preisliche Anreize hergeben.
  • Um Verbraucher zu einem smarten d.h. systemkonformen Energienutzungsverhalten zu bewegen, sind erhebliche Aufklärungsarbeiten nötig, der Datenschutz zu gewährleisten und ausreichende wirtschaftliche Anreize zu bieten, die sich aus den Stromeinsparungen oder Lastverlagerungseffekten alleine nicht wirtschaftlich und nicht flächendeckend ableiten lassen.

E-Energy Webseite:
www.e-energy.de

Ihr B.A.U.M. Kontakt

Ludwig Karg
Geschäftsführer 

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Ludwig Karg eröffnete den Abschlusskongress

E-Energy Abschlusskonferenz: "Smart Energy made in Germany"

18. Januar 2013, Berlin: Die E-Energy Abschlusskonferenz war ein voller Erfolg. Im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie wurden die Resultate von viereinhalb Jahren Entwicklung und Erprobung vorgestellt. mehr lesen