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SESAM – vollelektrische landwirtschaftliche Arbeitsmaschinen in ländlichen Smart Grids

Folgenabschätzung, Ergebnisverbreitung und Managementunterstützung

Im Zusammenarbeit mit John Deere und der TU Kaiserslautern ist B.A.U.M. mit der Folgenabschätzung des Einsatzes eines batteriebetriebenen Traktors in der Landwirtschaft und der Verbreitung der Ergebnisse betraut. SESAM ist ein Projekt im Rahmen des Förderprogramms „IKT für Elektromobilität II“ und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

SESAM – vollelektrische landwirtschaftliche Arbeitsmaschinen in ländlichen Smart Grids

Beschreibung

Im Projekt SESAM werden Konzepte für vollelektrische landwirtschaftliche Arbeitsmaschinen entwickelt. Ziel ist die Nutzung vor Ort erzeugter, erneuerbarer elektrischer Energie auf mobilen Landmaschinen. Die Vision ist ein vollelektrifizierter landwirtschaftlicher Betrieb, der in großem Umfang erneuerbare Energien zur Eigenversorgung nutzt und als Prosumer in ländlichen Smart Grids als aktiver Partner (Smart Farm) von Betreibern elektrischer Versorgungsnetze auftritt. Durch die damit verbundene Reduktion der Klimagas-, Schadstoff- und Lärmemissionen wird ein wichtiger Beitrag zur Entwicklung einer nachhaltigen Landwirtschaft geleistet. Im Mittelpunkt von SESAM steht die Entwicklung, der prototypische Aufbau, die Erprobung und Demonstration eines batteriebetriebenen Traktors. Ferner wird ein Konzept entwickelt, bei dem ein Traktor über ein elektrisches Kabel mit Energie versorgt wird.

Leistungen

  • Erstellung einer Folgenabschätzung zu Treibhausgasemissionen, Auswirkungen auf Stromnetze in ländlichen Räumen, Lärmemissionen und Tourismus sowie sonstige Folgen für den Praxiseinsatz
  • Erstellung und Pflege der Website
  • Erstellung von Publikationen
  • Unterstützung von John Deere bei der Projektkoordination
Projekt-Website: www.sesam-project.de/
Auftraggeber Bundesministerium für Wirtschaft und Energie