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EnBW Regional AG beauftragt B.A.U.M. mit der Einführung der ISO 14.001

Die EnBW Regional AG, nach Umsatz und Mitarbeiterzahl größte Einzelgesellschaft im EnBW-Konzern, beauftragte die B.A.U.M. Consult mit der Unterstützung zur Einführung von ISO 14001.

Logo EnBWDie EnBW Regional AG betreibt im Bereich Strom das Hoch-, Mittel- und Niederspannungsnetz in weiten Teilen Baden-Württembergs, im Bereich Gas, Hoch-, Mittel- und Niederdruckleitungen und im Bereich Wasser das Versorgungsnetz der Landeshauptstadt Stuttgart. Das nunmehr eingeführte ISO 14001 Umweltmanagementsystem gilt für die Regionalzentren in Stuttgart, Ludwigsburg, Ettlingen, Heilbronn, Öhringen, Kirchheim, Biberach, Tuttlingen und Rheinhausen sowie die 88 Bezirkszentren der Regional AG. 

Ein umfassendes Management-Handbuch beschreibt bzw. regelt alle umweltrelevanten Aktivitäten der Mitarbeiter in allen Organisationseinheiten. Ziel war es, dass dieses Handbuch mit zahlreichen Verfahrens- und Arbeitsanweisungen auch zu einer Harmonisierung und zu einer Prozessoptimierung in der gesamten Netzgesellschaft führt.

„Versorgungsqualität und Umweltschutz haben bei der EnBW Regional AG einen hohen Stellenwert“, hatte Peter Boos, Vorstandsmitglied und verantwortlich für Umweltschutz, Netzservice und Personal, schon anlässlich des Auftaktworkshops betont. Die Einführung des ISO 14001 Umweltmanagementsystems stellt für den Netzbetreiber einen wichtigen Baustein für seine im Energiewirtschaftsgesetz verankerte Verpflichtung zu einer umweltgerechten Stromversorgung dar.

Teil des Umweltmanagementsystems ist auch ein Umweltprogramm. Die im Rahmen des Aufbaus des Systems festgelegten Maßnahmen versteht das Unternehmen als Einstieg in einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Der Katalog umfasst Maßnahmen wie Reduzierung des Einsatzes von Spraydosen und den verstärkten Einsatz von Pumpflaschen, Optimierung der Abfalltrennung durch Kennzeichnung aller Abfallbehälter oder Standorte, die Ermittlung von Einsatzmöglichkeiten umweltfreundlicher Beschichtungsstoffe und den Einsatz von Sonderkraftstoffen in handgeführten Maschinen mit Verbrennungsmotor (z. B. Kettensägen). Außerdem plant die Regional AG eine schrittweise Umrüstung der KFZ-Flotte von Benzinmotoren auf Gasmotoren.

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